SVP Stadt Winterthur

SVP Stadt Winterthur

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Die SVP setzt sich für ein lebenswertes Winterthur und eine sichere Zukunft in Freiheit ein. Wer die Winterthurer SVP wählt, weiss woran er ist.

Präsidentin: Maria Wegelin
Vizepräsidentin: Susanna Lisibach

Fraktionspräsident: Thomas Wolf

Sektionspräsident Oberwinterthur: Christian Della Sega
Sektionspräsident Altstadt, Veltheim, Töss, Mattenbach: Michael Gross
Sektionspräsident Seen: René Isler
Sektionspräsident Wülflingen: Christian Hartmann

SVP - für unser Winterthur! Wir sprechen Klartext und steuern einen verlässlichen Kurs. Unsere Volksvertreter auf allen Ebenen setzen ihre Versprechen konsequent um. Genauso werden wir es auch in Zukunft halten!

22/09/2026

𝗕𝘂𝗱𝗴𝗲𝘁 𝟮𝟬𝟮𝟳: 𝗗𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗿𝗮𝘁 𝗹𝗮̈𝘀𝘀𝘁 𝗙𝘂̈𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻
Die Stadt Winterthur budgetiert für 2027 einen Gesamtverlust von gut 11 Millionen Franken. Der Verlust allein aus betrieblicher Tätigkeit beträgt knapp 14 Millionen Franken. Das Budget 2027 weist bereits zum dritten Mal in Folge ein negatives Betriebsergebnis aus. Gleichzeitig plant der Stadtrat über 80 zusätzliche Stellen. 𝗗𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗺𝗮𝗹𝘀 𝟰𝟬𝟬𝟬 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻. Für die SVP Winterthur ist diese Entwicklung angesichts der finanziellen Aussichten nicht nachvollziehbar.

Wenn die Stadt, wie letztes Jahr, beim Gesamtergebnis dennoch einen Überschuss ausweist, ist dies wesentlich auf Sonderfaktoren wie die Aufwertung von Liegenschaften zurückzuführen. Solche Aufwertungen verbessern zwar das Ergebnis auf dem Papier, schaffen aber keine zusätzlichen Mittel für die laufenden Aufgaben der Stadt.

𝗨̈𝗯𝗲𝗿 𝟭.𝟴 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻
Besonders stossend ist für die SVP, dass der Stadtrat trotz der absehbar schwierigen finanziellen Entwicklung keine konkreten Sparmassnahmen in das Budget aufgenommen hat. Im Gegenteil: Die Ausgaben steigen erneut um über sechs Prozent und überschreiten damit zum Ersten Mal 1.8 Milliarden Franken.
Die SVP anerkennt, dass der Stadtrat angesichts der langfristig düsteren Finanzperspektiven durch externe Berater ein Entlastungsprogramm erarbeiten lässt. Sanierungsmassnahmen und eine konsequente Überprüfung der städtischen Ausgaben fordert die SVP seit Jahren.

𝗪𝗮𝘀 𝗻𝘂𝗻 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝗶𝗺 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗕𝘂𝗱𝗴𝗲𝘁.
Dazu Christian Hartmann, Mitglied der Aufsichtskommission des Stadtparlaments: «Auch wenn heute noch nicht feststeht, wo im Detail gespart werden soll, hätte die SVP erwartet, dass der Stadtrat seine Führungsverantwortung wahrnimmt und die Ausgabensteigerung zumindest spürbar begrenzt. Stattdessen wächst der Verwaltungsapparat noch stärker als im letzten Budget.»

𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗹𝗶𝗯𝗶𝘂̈𝗯𝘂𝗻𝗴
Die SVP erwartet vom Stadtrat deshalb, dass das Projekt «Haushaltsentlastung» zu konkreten und nachhaltigen Einsparungen führt. Angesichts eines negativen betrieblichen Ergebnisses und weiter steigender Ausgaben kann es nicht genügen, lediglich externe Berater mit der Suche nach Sparpotenzial zu beauftragen.

Die Stadt muss endlich über ihre finanziellen Verhältnisse reden – und handeln. Ein Entlastungsprogramm darf deshalb keine Alibiübung werden. Entscheidend ist, dass am Ende konkrete und nachhaltige Einsparungen stehen.

18/09/2026

Herzlichen Dank an die 23 neuen Polizistinnen und Polizisten der Stadtpolizei Winterthur die heute in der Stadtkirche vereidigt worden sind. Wir wissen es zu schätzen, dass Ihr Euch auch dann für unsere Sicherheit einsetzt, wenn alle Freizeit haben und Eure Familien zu Hause auf Euch warten!

Mit dabei waren Fraktionspräsident Christian Hartmann, Stadtparlamentarier Jan Ehrbar und Kantonsrat René Isler. Vielen Dank für die Einladung.

Photos from SVP Stadt Winterthur's post 17/09/2026

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗿𝗮𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 𝗹𝗲𝗻𝗸𝘁 - 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻 𝗔𝗥𝗔 𝗛𝗮𝗿𝗱
Offenbar hat der Stadtrat Panik wegen der grossen Unterstützung für die Landwirte. Die Stadt verbietet den Bauren Abstimmungsplakate auf Pachtland aufzustellen. Gleichzeitig hängt sie selbst am Stadion Schützenwiese ein Riesenbanner zu dieser Volksabstimmung auf. Diskussion darüber? Natürlich erst nach den Abstimmungen.

Zurückhaltende Informationspolitik? NEIN. Gleichlange Spiesse für alle? NEIN.

𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺: 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗦𝘁𝗶𝗺𝗺𝘇𝗲𝘁𝘁𝗲𝗹 𝗮𝘂𝘀𝗳𝘂̈𝗹𝗹𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻!



Zeitungsartikel: Der Landbote.

17/09/2026

𝗗𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹𝗺𝗼𝗿𝗮𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 - 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝗽𝗹𝗮𝗻 𝗔𝗥𝗔 𝗛𝗮𝗿𝗱
Am 24. September stimmen wir über den Gestaltungsplan ARA Hard ab. Dieser sieht bekanntlich vor, auf dem seit Jahrzehnten bewirtschafteten, fruchtbaren Ackerland eine Ersatzaufforstung vorzunehmen, welche das Aus für das äusserst wertvolle Ackerland bedeuten würde. Vor dem Hintergrund, dass vor nicht allzu langer Zeit Grüne und Naturschutzverbände Hand in Hand mit vielen Landwirten mit ihrer «Kulturland-Initiative» für den Erhalt jeder bestehenden Fruchtfolgefläche gekämpft haben, sind heute die damaligen Worte nur noch Schall und Rauch. Waren damals Nachhaltigkeit, Selbstversorgung und regional produzierte Lebensmittel von grösster Wichtigkeit, kehrt man sich heute von der damals nachvollziehbaren Tugend achtlos ab.

Dass die ARA Hard ausgebaut werden muss, ist wichtig und richtig und steht hier nicht zur Diskussion. Aber deren Ersatzaufforstung ausgerechnet wieder auf einem bestehenden Ackerland vorzunehmen, ist grundfalsch und entbehrt jeglicher Logik. Der Verlust von Fruchtfolgeflächen bedeutet nämlich den Verlust von nachhaltigem, regional produziertem Gemüse, Getreide und Obst – aus Winterthur für Winterthur. Wer heute bestes Ackerland aufforstet, vernichtet Ressourcen, die definitiv nie mehr ersetzt werden können! Deshalb ist der Gestaltungsplan rund um die ARA Hard «nachhaltig» und entschieden abzulehnen. Oder wollen wir dereinst auch alle unsere Lebensmittel aus fernen Ländern auf dem Seeweg importiere?

René Isler, Kantonsrat SVP, Winterthur

16/09/2026

𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻 𝗔𝗥𝗔 𝗛𝗮𝗿𝗱 - 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗻𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗗𝗶𝘀𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗪𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝘁𝗵𝘂𝗿𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗻𝗱𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸
Die anstehenden Abstimmungen beschäftigen die Winterthurer Landwirtschaft: Am 27. September stehen die 𝗘𝗿𝗻𝗮̈𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗶𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 und das 𝗥𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻 𝗔𝗥𝗔 𝗛𝗮𝗿𝗱 an, am 29. November der 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗽𝗹𝗮𝗻 𝟮𝟬𝟰𝟬. Hinzu kommt 2027 die Initiative der EVP für einen 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗽𝗮𝗿𝗸 𝗶𝗺 𝗚𝗿𝘂̈𝘇𝗲𝗳𝗲𝗹𝗱.

An einer Veranstaltung der SVP Winterthur diskutierten Nationalrat Martin Hübscher, Jungbauer und Stadtparlamentarier Jan Ehrbar sowie Fraktionspräsident Christian Hartmann die Auswirkungen der Vorlagen auf Landwirtschaft und Fruchtfolgeflächen. Dabei wurde deutlich: Der Schutz des Kulturlands ist gefährdet - Darum: 4 x NEIN.

Bild v.l.n.r: Nationalrat Martin Hübscher, Fraktionspräsident Christian Hartmann, Stadtparlamentarier Jan Ehrbar, Landwirt Paul Eichelberger, Landwirt Stefan Märki, dessen Pachtland aufgeforstet werden soll.

13/09/2026

𝗧𝗲𝗹𝗲𝗧𝗼𝗽: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝘂𝗳𝗳𝗼𝗿𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗔𝗰𝗸𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵 𝗶𝘀𝘁
Landwirt Jan Ehrbar erklärt, wo die Aufforstung problemlos möglich wäre.
𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻 𝗔𝗥𝗔 𝗛𝗮𝗿𝗱.

12/09/2026

𝗔𝗺 𝟮𝟳. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿: 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻 𝗔𝗥𝗔 𝗛𝗮𝗿𝗱
JETZT Stimmzettel ausfüllen!
Regionale Lebensmittel retten!

12/09/2026

𝗔𝗺 𝟮𝟳. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿: 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻 𝗔𝗥𝗔 𝗛𝗮𝗿𝗱
Der Winterthurer Bauer Mathias Werren vom Radhof-Winterthur, der Hofladen für Genießer hat ein gutes «Gschpüri», aber man muss sich auch wehren: 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗦𝘁𝗶𝗺𝗺𝗰𝗼𝘂𝘃𝗲𝗿𝘁 𝗮𝘂𝘀𝗳𝘂̈𝗹𝗹𝗲𝗻!

11/09/2026

𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗹𝗮𝗻 𝗔𝗥𝗔 𝗛𝗮𝗿𝗱 - 𝗔𝗰𝗸𝗲𝗿𝗳𝗹𝗮̈𝗰𝗵𝗲 𝗿𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻!
Jetzt abstimmen! Regionale Lebensmittel sichern.

09/09/2026

𝗭𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼𝗺𝗲𝘁 - 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗿𝗮𝘁 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻!
Die SVP ist alarmiert über den erneuten Abbau von Industriearbeitsplätzen in Winterthur. Die Ankündigung von Zimmer Biomet, bis zu 580 der 730 Stellen am Standort Winterthur abzubauen, ist der jüngste schwere Rückschlag. Bereits 2020 und 2022 baute das Unternehmen insgesamt rund 300 Arbeitsplätze ab. Der bedeutende Industriebetrieb hat damit einen grossen Teil seiner Arbeitsplätze in Winterthur verloren. Auch Burckhardt Compression hat im November 2025 den Abbau von rund 70 Stellen und im Sommer 2026 von weiteren 150 Arbeitsplätzen angekündigt. 𝗪𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝘁𝗵𝘂𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗴 𝘇𝘂𝗿 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴.

Jetzt ist der Stadtrat gefordert. Im Frühling hat er mit viel Vorschusslorbeeren eine neue Wirtschaftsstrategie präsentiert. Gleichzeitig regelt der neue Vertrag mit House of Winterthur die Aufgaben bei der Ansiedlung neuer Unternehmen. Damit liegen wichtige Instrumente für eine aktive Standort- und Industriepolitik auf dem Tisch. Sie müssen nun auch konsequent genutzt werden – nicht nur für Neuansiedlungen, sondern ebenso für die Pflege und Sicherung bestehender Industriebetriebe.

Dazu Fraktionspräsident Christian Hartmann: «Der Stadtrat muss zeigen, dass die Wirtschaftsstrategie mit konkreten Massnahmen hinterlegt ist. Jetzt ist Handeln angesagt!»



Bild: Wikipedia

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