UFA-Revue
Die UFA-Revue bietet allen Schweizer Landwirtinnen und Landwirten individuelle berufliche Problemlösungen an.
Das Fachmagazin gibt praktische Hilfestellung für den ganzen Betrieb. Das UFA-Revue Team steht in engem Kontakt mit einer Vielzahl von Fachautoren aus Forschungsanstalten, Hochschulen und Industrie.
07/10/2026
🍇 Bio-Weinbau ist in der Schweiz auf dem Vormarsch!
2025 machten Bio-Reben bereits rund 20 % der Schweizer Rebfläche aus – das entspricht rund 3000 Hektaren.
Zum Wachstum tragen vor allem grössere Betriebe bei: 69 Weingüter mit mindestens 10 ha bewirtschafteten fast die Hälfte der gesamten Bio-Rebfläche.🌱🍷
📍 Den grössten Bio-Anteil an der gesamten Rebfläche weisen die Kantone Neuenburg, Freiburg, Jura und Bern auf.
Wenn nur die Bio-Rebfläche beachtet wird, liegt Kanton Waadt an der Spitze, gefolgt vom Wallis und Neuenburg.
04/10/2026
🐖 Angeborene Abweichungen, Fehlbildungen oder Entwicklungsstörungen bei neugeborenen Ferkeln kommen in vielen Schweinebetrieben regelmässig vor. Diese Anomalien sind oft auf Umweltfaktoren zurückzuführen.
Mit gutem Management lassen sich diese Faktoren und damit auch die Anomalien reduzieren.✅
📝 Wer Anomalien meldet, hilft der Zucht. Häufen sich Fehlbildungen bei den Nachkommen eines KB-Ebers, wird er nicht mehr eingesetzt. Wichtig ist, dass möglichst viele Betriebe die Meldungen direkt beim Ereignis machen.
🔗 Mehr dazu in unserem Artikel: https://1link.ly/Cepu4
02/10/2026
🌱 Vielfalt auf dem Betrieb braucht Know-how: Michael Haab setzt auf gezielte Ausbildung, um den Familienbetrieb weiterzuentwickeln und für die Zukunft zu rüsten.
Wie er seinen Weg vom Landmaschinenmechaniker 🚜 zum Gemüsegärtnermeister🥬 gemeistert hat und warum Weiterbildung für die Betriebsentwicklung entscheidend ist, erfahrt ihr im ganzen Artikel 👉 https://1link.ly/ZJ3uR
Was, wenn das Futter für den Betrieb plötzlich knapp wird? ☀️🐄
Der Sommer 2026 brachte die Schweizer Landwirtschaftsbetriebe an ihre Grenzen – so auch den Milchviehbetrieb von Hanspeter Bigler im Schwarzenburgerland. Wochenlang blieb der Regen aus, die Weiden verdorrten und die Futterversorgung wurde zur Herausforderung.
👉 Wie hat Hanspeter reagiert? Und was kann er tun, damit sein Betrieb für die nächste Trockenperiode besser gerüstet ist?
In der zweiten Episode unseres Podcasts «Hofrundi» geht es um Trockenheit im Futterbau. Gemeinsam mit Hanspeter Bigler, Pflanzenbauberater Niklaus Althaus und Beat Reidy von der AGFF und Dozent an der HAFL schauen wir darauf, was diesen Sommer geholfen hat – und was sich für Herbst, Frühling und die Zukunft daraus lernen lässt. 🌱
🎙️ Episode 2: Risiko. Ein Jahr auf dem Trockenen - was tun, wenn der Futterbau ans Limit kommt.
Mit freundlicher Unterstützung von Agrisano, UFA AG und UFA-Samen.
🎧 Jetzt reinhören: https://www.ufarevue.ch/podcast
27/09/2026
Wenn die Äpfel im Garten reif sind, gibt's nichts Besseres als einen frisch gebackenen, saftigen Apfelkuchen. Einfach zuzubereiten und garantiert ein Genuss für die ganze Familie.🍎🍰
Von unserer Rezeptbäuerin Rajka Frei aus Pfäffikon (ZH). 💚
👉️ Post speichern und später nachmachen!
🚜 Wie bewährt sich der Mergento VT 9220im Alltag?
Auf dem Betrieb von Familie Bigler in Moosseedorf (BE) läuft seit letztem Herbst der neue Pöttinger-Bandschwader Mergento VT 9220.
Der Betrieb ist breit aufgestellt: 120 Milchkühe,🐄 100 Zuchtsauen, 🐷 Ackerbau 🌾 und eine eigene Biogasanlage. Bei der Anschaffung des neuen Bandschwaders war klar, dass die Maschine Silage, Heu und Stroh gleichermassen sauber aufnehmen muss – wichtig sowohl für die Fütterung der Kühe als auch für das Stroh, das später als Einstreu im Schweinestall dient.
Nach mehreren Monaten im Praxiseinsatz ist die Familie Bigler überzeugt: Der Mergento liefert sauberes, steinfreies Erntegut mit gleichmässigen Schwaden – ob bei Silage, Heu oder Stroh –, fügt sich perfekt in ihre Erntekette ein und ist zudem einfach zu warten.✅
👉 Simon Bigler erklärt uns , was ihn an dieser Maschine besonders überzeugt und wie sie sich im Arbeitsalltag bewährt.
23/09/2026
Bei der Sortenwahl zählt für viele Betriebe zuerst der Ertrag – nachvollziehbar, schliesslich ist das direkt spürbar. Was sich auf dem Feld aber nicht erkennen lässt, ist ob die geerntete Sorte auch das liefert, was Mühlen für gutes Brot brauchen.🌾🍞
Genau hier setzt die Technische Kommission Brotgetreide an: Sie entscheidet, welche Sorten in die offizielle Sortenliste aufgenommen werden. Unterstützt wird sie von der Arbeitsgruppe Qualitätstest Weizen, in der auch Vertreter der Industrie – darunter Swissmill – Einsitz haben. Diese Arbeitsgruppe führt praxisnahe Backtests durch und trägt damit wesentlich zur Beurteilung der Backqualität neuer Sorten bei ⚖️
👉 Alle Hintergründe im Webartikel: https://1link.ly/bDHIA
20/09/2026
Dank innovativer Bauweise können Kettenscheibeneggen den Boden extrem flach und mit hoher Geschwindigkeit bearbeiten. Gleichzeitig sorgen sie für einen geringeren Treibstoffverbrauch.⚙️🌱
Wir haben vier Modelle für euch verglichen.
➡️ Mehr Details im Webartikel: https://1link.ly/qNsUQ
Aufgewachsen im Vallée de Joux (VD), hat Grégoire Berney schon früh auf dem Bauernhof seines Nachbarn mitangepackt. Nach verschiedenen Schnupperwochen war für ihn klar: Die Landwirtschaft ist sein Weg. 👨🌾🌱
Seine Ausbildung macht erauf dem Betrieb Grange-Verney in Moudon (VD) – und am liebsten sitzt er auf dem Traktor. 🚜Besonders die Stoppelbearbeitung mit dem New Holland T6.180 und dem Treffler TGA 300 hat es ihm angetan, da er so auch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduzieren kann.
Nach seiner Ausbildung möchte er eine Zeit lang in Kanada arbeiten oder in der Schweiz einen Betrieb übernehmen.💪
🐄 Wie erkennt man, ob das Kolostrum eine gute Qualität hat?
Nicht jedes Kolostrum enthält gleich viele Antikörper. Rasse, Alter der Kuh, Jahreszeit, Eutergesundheit, Trockenstehdauer und die Zeit zwischen Geburt und erstem Melken können den Immunglobulingehalt beeinflussen.
Der Brix-Wert zeigt, wie gut das Kolostrum ist. Mit einem Refraktometer lässt er sich direkt im Stall in wenigen Sekunden messen. 🔍
👉 Für die erste Tränke sollte das Kolostrum mindestens 25 % Brix erreichen. 28 % Brix oder mehr gelten als sehr gute Qualität.
Denn: Farbe und Konsistenz allein sind kein zuverlässiger Massstab. Das Refraktometer liefert einen objektiven Wert – schnell, einfach und direkt vor Ort.
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