Pfoten Akademie e.U.
#mobiles Hundetraining
#Kleingruppen Kurse
#Social Walks
Hundetraining das Spaß und Erfolg bringt! Ich bin tierschutzqualifizierte Hundetrainerin, dipl.
Pfoten Akademie, mobiles Hundetraining nach Maß :)
Herzlich Willkommen auf meiner Facebook Seite. Hundeverhaltensberaterin und Übungsleiter im Reitsport. Privat bin ich Mama eines Jungen Buben und Hundehalterin von 2 Hunden aus dem Tierschutz und Bedienstete einer Katze. Mein Trainingskonzept basiert auf modernsten Wissenschaften, jahrelange Erfahrung und es wird über positive Bestärkung mit dem Tier gearbeitet und mein Training wird immer so aufgebaut dass es Hund und Halter Spaß macht. Vertrauen, Sicherheit und Respekt zwischen Mensch und Tier stehen bei mir an erster Stelle. Gerne helfe ich auch dir und deinem vierbeinigen Familienmitglied zu einem harmonischen Miteinander. Was bietet die Pfoten Akademie?
*mobiles Training
*Gruppenkurse
*Social Walks
*Problemhundetraining
*Alltagstauglichkeits Training
*Vermittlungshilfe für Tierschutzhunde über den Verein Tierhilfe mit Herz und Einsatz
Anfragen gerne per Privatnachricht oder per Telefon. Ich freue mich auf euch!
16/10/2026
Nächste Woche
🍀Train&Fun🍀
➡️SA 24.10 2026
➡️08:30 bis 09:30 Uhr
💕Wer ist dabei?❓️❓️
15/10/2026
Morgen sind um 16:30 noch 2 freie Plätze!
Möchte jemand dabei sein?
Das Wetter wird auch toll!
06/10/2026
🍀🍀Ausreichend Ruhe ist für Hunde kein Luxus, sondern ein gesundheitliches Grundbedürfnis. Ein gesunder Erwachsener benötigt etwa 17 bis 20 Stunden Schlaf und Entspannung pro Tag, Welpen und Senioren sogar bis zu 22 Stunden.🍀🍀
‼️Warum Ruhe so essenziell ist‼️
Stressabbau & Reizverarbeitung: Hunde verarbeiten Erlebnisse, Training und Reize vor allem im Schlaf. Fehlt die Erholung, steigt der Stresshormonspiegel.
➡️Verhaltensproblemen vorbeugen: Chronischer Schlafmangel führt oft zu Überdrehtheit, Unruhe, Ängstlichkeit oder erhöhter Aggressionsbereitschaft („nach müde kommt blöd“).
➡️Gesundheit stärken: Im Schlaf regeneriert sich das Immunsystem, Zellen reparieren sich und das Nervensystem kommt zur Ruhe.
➡️Wie man Ruhe erfolgreich fördert
➡️Fester Rückzugsort: Ein ungestörter Schlafplatz, an dem der Hund von niemandem bedrängt oder ungefragt gestreichelt wird.
➡️Ruhezeiten vorleben: Klare Tagesabläufe und ein entspanntes Umfeld helfen dem Hund, abzuschalten.
➡️Qualität vor Quantität: Geistige Auslastung wie Schnüffelspiele macht zufriedener und müder als stundenlanges Ballwerfen, das nur Adrenalin aufbaut.
03/10/2026
Train & Fun
Freitag
9. Oktober 2026
16:30 bis 17:30 Uhr
Wer ist dabei?
Anmeldungen bitte unter 0676 6003508
01/10/2026
🍀🍀Der National Black Dog Day (Tag des schwarzen Hundes) wird jedes Jahr am 1. Oktober gefeiert.🍀🍀
➡️➡️Gegründet wurde der Aktionstag 2011 von der US-amerikanischen Tierschutz- und Heimtier-Expertin Colleen Paige. Ziel ist es, Adoptionen zu fördern und auf das sogenannte „Black Dog Syndrome“ (Schwarze-Hunde-Syndrom) aufmerksam zu machen. Dieses Phänomen beschreibt die Tatsache, dass schwarze Hunde in Tierheimen statistisch gesehen deutlich seltener adoptiert werden und oft viel länger auf ein neues Zuhause warten als hellere Artgenossen.⬅️⬅️
❓️❓️Warum schwarze Hunde oft übersehen werden?❓️❓️
Schwerer zu fotografieren: Dunkles Fell macht es auf Online-Portalen und Steckbriefen schwieriger, Gesichtsausdrücke, Mimik und die Augen gut einzufangen – sie wirken auf Fotos oft weniger auffällig.
Unbewusste Vorurteile & Mythen: Vorurteile oder Darstellungen in Medien (wo dunkle Hunde oft als bedrohlich oder aggressiv inszeniert werden) führen unterbewusst zu Vorbehalten.
Im Zwinger schwerer erkennbar: In oft schattigen oder dunkel ausgeleuchteten Tierheim-Zwingern heben sie sich optisch weniger ab und gehen neben helleren Hunden schneller unter.
✅️✅️So kannst du unterstützen
Gezielt hinschauen: Wenn du einen Hund adoptieren möchtest, wirf im Tierheim bewusst einen Blick auf die dunklen Vierbeiner.✅️✅️
Reichweite schaffen: Teile Fotos und Steckbriefe von schwarzen Tierheimhunden in den sozialen Medien unter dem Hashtag .
Fotos zeigen: Wenn du selbst einen schwarzen Hund hast, zeige ihn der Welt! Schöne, gut ausgeleuchtete Bilder helfen dabei, Vorurteile abzubauen und zu zeigen, wie großartig und ausdrucksstark sie sind.
‼️‼️‼️Poste deine "Black Beauty" in die Kommentare wenn du auch schwarze Hunde liebst. ‼️‼️‼️
30/09/2026
➡️➡️Stella erklärt Fachbegriffe ;)
Die Epigenetik beschreibt, wie Umweltfaktoren, Erfahrungen und der Lebensstil die Aktivität von Genen beeinflussen – ganz ohne die eigentliche DNA-Sequenz zu verändern. Man kann sich die DNA wie die fest gedruckte Notenpartitur eines Musikstücks vorstellen: Die Epigenetik bestimmt als „Dirigent“, welche Instrumente wann laut, leise oder gar nicht spielen.
Über winzige molekulare Schalter (wie Methylgruppen) wird entschieden, welche Abschnitte des Erbguts abgelesen oder stummgeschaltet werden.
Einflüsse auf die Genaktivität beim Hund
Stress & Emotionen: Chronischer Stress bei der Mutterhündin während der Trächtigkeit oder traumatische Erlebnisse im Welpenalter können Gene im Nerven- und Hormonsystem so verändern, dass der Hund eine dauerhaft höhere Stressanfälligkeit zeigt.
Ernährung: Nährstoffmangel oder eine ungeeignete Fütterung im Wachstum beeinflussen Stoffwechselgene nachhaltig und können das Risiko für spätere Stoffwechselerkrankungen erhöhen.
Haltung & Bindung: Ein sicheres Umfeld, positive Reize und vertrauensvolle Bindungen tragen dazu bei, dass Gene für Gelassenheit und Resilienz aktiv genutzt werden.
Die Bedeutung für die Hundepraxis
Das Faszinierende an der Epigenetik ist ihre Dynamik: Sie ist bis zu einem gewissen Grad reversibel. Positive Veränderungen in der Haltung, stressarmes Training und bedürfnisorientierte Auslastung können epigenetische Markierungen wieder positiv beeinflussen.
Zudem können epigenetische Prägungen über Generationen weitergegeben werden. Das Verhalten und die Gesundheit eines Hundes hängen somit nie rein von seinen Genen ab, sondern maßgeblich vom Zusammenspiel aus Erbgut und gelebter Umwelt.
19/09/2026
Train & Fun KW 39
Fr 25.09 2026
16:30 Uhr
Anmelden bitte unter 0676 6003508
15/09/2026
Was wäre wenn?
Was wäre, wenn der Hund auf dem Sofa liegt, nicht etwa um uns zu signalisieren, dass er der „Chef“ sein möchte, sondern weil es dort so saubequem, kuschelig und warm ist? Ebenso wie er gern auf dem Steinboden liegt, nicht weil er sich uns dann doch plötzlich unterwirft, sondern weil der im Sommer so schön kühlt?
Was wäre, wenn der Hund gar nicht „stur“, „eigensinnig“ oder „widerspenstig“ wäre und sich nur deswegen nicht hinsetzt, obwohl wir es verlangt haben, weil die Wiese unter ihm nass ist und er einen nassen Hintern nicht leiden kann, der Asphalt zu heiß, die Aufregung zu groß ist, der Rücken schmerzt oder er es nie wirklich gelernt hat, dass wir es ernst meinen wenn wir etwas verlangen?
Was wäre, wenn der Hund uns anspringt, nicht, weil er sich „respektlos“ benimmt, sondern weil das seine Art ist Freude auszudrücken und wir ihm nicht konsequent beigebracht haben, unten zu bleiben?
Was wäre, wenn Hunde gar nicht – wie wir Menschen - führen wollen, sondern einfach nur abwägen, welches Verhalten ihnen Bedürfnisbefriedigung, Komfort, Sozialkontakt oder Sicherheit bringt?
Würde uns dieser Denkansatz nicht auf einen Schlag viel weiterbringen, da er ja gleich einen Lösungsansatz mitliefert, statt mit scheinbarer Sturheit und Eigenwilligkeit zu hadern?
Eigentlich sollte uns eine einzige Frage beschäftigen:
Stört uns das Verhalten des Hundes oder können/wollen wir damit leben?
Wenn es uns stört, trainieren wir mit dem Hund und bringen ihm bei, das Verhalten nicht mehr zu zeigen.
Stört es uns nicht, dann latscht er eben mit aufs Klo und fühlt sich dort wohl, selbst wenn’s stinkt. Würde es ihn übrigens stören, dann würde er gehen. So „egoistisch“ sind unsere „undankbaren“ Hunde! Oder vielleicht einfach nur bedürfnisorientiert.
14/09/2026
1 freien Platz gibt es noch.
Wer mag?
Train & Fun - offene Stunde
Freitag 18.09 2026
16:30 bis 17:30 Uhr
20€ pro Team
Anmeldung unter 0676 6003508
Ich freu mich auf euch!
🍀🐶🍀🐶🍀🐶🍀🐶🍀🐶
Bild - KI Bearbeitet
13/09/2026
🐾 Sprichst du schon „Hund“?
Warum Calming Signals die wichtigste Sprache im Alltag sind.
Hunde kommunizieren ununterbrochen mit uns – allerdings selten lautstark. Bevor ein Hund knurrt oder ausweicht, nutzt er feine, oft leicht zu übersehende Körpersignale: die sogenannten Calming Signals (Beschwichtigungssignale).
Diese Signale dienen dazu, Stress abzubauen, Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen und dem Gegenüber zu signalisieren: „Ich komme in friedlicher Absicht – bitte nimm den Druck raus.“
Die häufigsten Beschwichtigungssignale im Alltag:
➡️Over-the-Nose-Lick (Zungenspitze über die Nase): Ein kurzes, schnelles Überlecken der Schnauze, oft bei direkter Annäherung oder Blickkontakt.
➡️Kopf wegdrehen oder Blick abwenden: Der Hund vermeidet direkten Augenkontakt, um keine Bedrohung auszustrahlen.
➡️Blinzeln & weicher Blick: Die Augen werden leicht zusammengekniffen, der Blick wirkt weniger starr.
➡️Gähnen: Tritt häufig in Situationen auf, die dem Hund unangenehm sind (z. B. beim Umarmen oder Tierarztbesuch).
➡️Verlangsamung der Bewegung: Der Hund geht plötzlich in Zeitlupe, bleibt stehen oder setzt sich hin.
➡️Bogen laufen: Hunde nähern sich Höflichkeitsregeln folgend selten frontal, sondern in einem leichten Bogen.
Warum das Erkennen für jeden Hundehalter entscheidend ist
Wer diese feinen Signale rechtzeitig erkennt, kann reagieren, bevor der Hund zu deutlicheren Stresssymptomen greift. Sie bieten das beste Fenster, um Situationen zu entschärfen, Distanz zu vergrößern und dem Hund Vertrauen sowie Sicherheit zu vermitteln.
‼️‼️Welche Beschwichrigungssignale kennst du noch?
Schreibe sie in die Kommentare.‼️‼️
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