ATELIER PHOTOGLAS
Das Atelier ist Projektträger unserer Arbeiten mit Glas im architektonischen und musealen Bereich. TEAM: Bele Marx & Gilles Mussard.
PROFIL:
Atelier Photoglas wurde 2001 gegründet und ist Projektträger unserer Arbeiten mit Glas im architektonischen und musealen Bereich. Diese werden oftmals mit der Technologie Photoglas™, die wir 1997 für die Ausführung unseres Kunst-am-Bauauftrags entwickelt und in Folge patentiert haben, realisiert. Die Idee war, Möglichkeiten zu finden, mit Fotografie, mit Glas und Licht eine neue Einheit entstehen zu lassen. Projekte werden auch in enger Kooperation mit Architekturbüros, Instituten, Forschungslabors, Universitäten und Museen erarbeitet. Unsere Leistungen umfassen die künstlerische Konzeption, den Entwurf und die technische Umsetzung. Je nach Projektanforderung wird die Arbeitsgruppe von Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen, wie Museologie, Geschichte, Architektur, Foto- und Lichttechnik, Chemie etc., erweitert. SCHWERPUNKT:
Kunst- oder Naturlicht wird als wesentlicher Bestandteil des Konzepts miteinbezogen und bewirkt die visuelle Veränderung sowohl im Innen- als auch im Außenraum. Die daraus entstehenden »Raumskulpturen« arbeiten mit der Verknüpfung von Licht und Farbe. Die Lichtquelle erzeugt durch projizierte «Farbschatten» einen aktiven Raum, der sich mit ihr laufend verändert. In Kooperationen arbeiten wir an der Weiterentwicklung von Technologien, die anhand von Pilotprojekten erprobt werden. Gleichzeitig testen wir visuelle Möglichkeiten, die in Verbindung mit unterschiedlichen Glasqualitäten und Lichttechniken, sowie mit Farbanalysen immer wieder neue Resultate erzielen.
03/07/2026
Polizeieinsatz und wüste antisemitische Attacken mitten in Wien bei Kunstaktion am Lueger-Denkmal Der jüdische Künstler Alon Ishay hatte das hochumstrittene Denkmal mit Sprühkreide und Stickern umgestaltet. Er wurde angezeigt, dann antisemitisch beschimpft
03/07/2026
Weißes Haar, weiche Stimme, immer Zeit für Guglhupf und Märchen, so kennt man die Oma aus dem Bilderbuch. Dabei sehen die Omas von heute oft ganz anders aus: in Jeans und Turnschuhen, berufstätig und politisch engagiert.
Ein Beispiel: die „Omas gegen Rechts“, gegründet im November 2017 in Wien. Sie beteiligen sich an der Autobahnblockade am Brenner, halten seit Jahren Mahnwachen für die Einhaltung der Menschenrechte am Ballhausplatz, bespielen den Platz zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum in Wien mit widerspenstigen Oma-Raves und sind dabei, wenn es darum geht, gegen Rassismus und Faschismus auf der Straße zu protestieren. Eine Oma der ersten Stunde: die ehemalige ORF-Russland-Korrespondentin Susanne Scholl.
📻️ Ö1 Diagonal - Omi, Oma, Omama. Die Erfindung der Großmutter
📍https://oe1.orf.at/player/20260627/835756
29/11/2025
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